saciel: Mad Hatter eyes (gay pride)
So I found this old translation, I knew I had it somewhere but I had forgotten to put it on my new harddrive.
I wrote that fic back in 2002, worked it over 2005. Damn, that's a long time. It is an old translation, I have to work it over as soon as I find the time, but probably I will translate The Bookkeeper's Devil first, because I like it better.
This fic belongs to the fandom of Seimaden, probably many english speakers won't know it because I havn't seen it published overseas, anywhere. Therefore I only have the german source and some names and speak patterns may be different, although I prefer the original writing for Teteiyusu instead of Titius. The reason for this is, that in the german version the name is shortened to "Titi" and that's slang for tits. Those without wings.

So, the english in there may contain several punctuation mistakes because I wasn't good at this that time. I hope it is a good read in all other belongs.
I'm always happy for concrit & lingucrit!

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saciel: Mad Hatter eyes (Default)
Hey guys, the following is an original story I'm working on, and, at usual, everything I work on will take a lo~ng while. But the first chapter is finished and you see it here, in german. I'm sorry but the translation will follow when I'm finished with the story, as for now, I have no nerve for it. Practise german, folks! It's a wonderful language.
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Title: Das ist ein Bambus. Wirklich.
Autor: Saciel
Typ: Original
Warnungen: parody, sap, angst, silly, rainbow, lemon, violence
Disclaimer: Kann Spuren von Sailor Moon beinhalten, sowie diverser anderer Einflüsse, die alle ihren Schöpfern gehören und auf die ich keinen Anspruch erhebe. Die Rechte am Gay gehören allen Schwulen dieser Welt und der Bambus stammt natürlich aus China.
Rating: PG-16 bis NC-17


Mein Name ist Hiro Matsuda, ich bin 16 Jahre alt und bisher normal.
Ich gehe in Louisiana, Newtown zur Highschool und bin seit einigen Tagen ein frischgebackener Junior . Ein Teil meiner Familie stammt aus Japan, doch ich sehe mich als vollwertigen Amerikaner- zumindest sagt mein Großvater das immer zu mir, wenn auch in eher herablassender Weise. Er hasst es, dass eingewanderte Japaner ihre „Kultur verlieren“ wenn sie sich der Umgebung anpassen – ich nenne das Überleben, denn was mit Andersartigen und Andersdenkenden passiert, sehe ich jeden Tag in der Schule- darum bleibe ich lieber unauffällig. Dies ist nicht schwer- ich bin durchschnittlich groß, habe schwarze, kurze Haare und ebensolche Augen, wie es sich gehört. Ich bin weder dick noch mager, schreibe durchschnittliche Noten und bin auch sonst absolut uninteressant.
Dachte ich. Morgen ziehe ich in einen Krieg- keinen politischen, nein, ein ganz anderer...

Es begann alles damit, dass ich abends noch zu einem 24/7-Store laufen sollte um einige Lebensmittel einzukaufen- plötzlich hatte sich Verwandtschaft angekündigt und wir hatten nichts im Haus.
Es war nicht besonders dunkel, schließlich hatten wir Sommer, und das hieß eher schwülwarmes Dämmerlicht und stinkende Gullies. Es nichts zu klagen, denn unser Bezirk war eher friedlich und es geschah selten was- und wenn etwas geschah, dann war es so etwas unglaublich spannendes wie die Entführung von Mrs. Tipsys Kätzchen durch ihren schon etwas schrulligen Nachbarn, Mr. Winker.
Wie ich schon erwähnte, befand ich mich nun weiter am Ende der Highschool und musste mir langsam überlegen, was wohl aus mir werden würde. Ich war mir auf jeden Fall sicher, nicht Verkäufer werden zu wollen- zumindest nicht so, wie Mr. Drugsby es in seinem 24/7-Store war. Die Klimaanlage funktionierte schon seit Jahren nicht, ab und an flog eine Fliege um ihn herum, das Schloss war ebenso kaputt, und dass er nicht überfallen wurde- selbst in dieser Gegend- lag nur daran, dass er einen fiesen, kleinen, bissigen Köter hatte der selbst den todesmutigsten Verbrecher in kleine Fetzen beißen könnte. Okay, Destroyerbot war ein Chihuahua, aber für so ein kleines Tierchen hatte er einen sehr, sehr kräftigen Kiefer. Meine Waden könnten Bücher davon schreiben, nicht nur meine...
Ausnahmsweise kläffte Destroyerbot nicht sofort los, das hätte mir schon seltsam vorkommen sollen... schließlich war der einzige Grund für ihn, nicht zu kläffen, sein frühzeitiger Tod. Hoffte ich.
Mr. Drugsby nickte, wie immer, wenn ich vorbei kam und ich machte mich an die Regale um noch einigermaßen frische Lebensmittel und einige zusätzliche Waschutensilien hervorzuwühlen- bekannter Weise standen die abgelaufenen Lebensmittel immer zuvorderst.
Während ich also einige Konserven des letzten Jahres aus dem Weg räumte, beschlich mich ein zerrendes Gefühl im Magen- zuerst dachte ich, es wäre die Käsebox hinter mir, doch dann realisierte ich, dass es doch etwas anderes sein musste...
Zumindest verwunderte mich, dass der festgewachsene Mr.Drugsby samt Destroyerbot plötzlich verschwunden war. Auch die Käsebox war weg. Und das Regal mit den Konserven. Habe ich erwähnt, dass plötzlich Wände sowie Fußboden fehlten?
Was ging hier vor?


Mit einem mal stand ich im schwarzen Nichts und mir war schlecht, wie in einem Fahrstuhl, der zu schnell hinabrast. Im nächsten Moment stand ich auf der Straße hinter dem 24/7-Store, es war schon finster und vor mir tummelte sich ein graues Eichhörnchen mit einem Blatt spielend, ehe es sich aufrichtete und mich mit seinen großen, feuchten Augen ansah.
Noch leicht schwindelig von meiner ersten Begegnung mit dem personifiziertem WTF stellte ich fest, dass ich meine Einkaufstüten noch in der Hand hatte. Wie praktisch.
Ich hockte mich zu dem Eichhörnchen und fragte in meiner bekannt liebenswürdigen Art: „Was machst du denn hier? Der Park ist doch so weit weg...“, mindestens zwei Blöcke weit... ungewöhnlich für ein Eichhorn.
Das Hörnchen legte seinen Kopf schief und sah mich an, dann ging es auf alle vier Pfoten und fauchte mit abgestelltem Schweif was das Zeug hielt.
Okay... Tollwut? Kriegen Eichhörnchen so was? Ich hielt wohl doch lieber Abstand und wollte mich soeben erheben, als ich einen kräftigen Tritt ins Genick bekam. Nein, nicht so ein netter Tritt, von dem man gleich ins Lalala-Land wandert, das wäre ja auch zu gut für mich gewesen- wenn ich recht überlege, hätte es mir wohl EINIGES erspart- stattdessen fühlte ich mich unsanft gegen die gegenüberliegende Hauswand geworfen und sah zunächst Sterne und kleine Kamikaze-Eichhörnchen um mich herumtanzen. Das Keckern hörte ich in Stereo.
Ich hoffe soooo sehr, das ich nur halluziniere und mein Kopf einfach nur schwer etwas abbekommen hat- alles, wirklich ALLES wäre besser als das, was ich kurz darauf ertragen musste.
--

Zunächst sah ich ein langbeiniges etwas, das einer Wespe glich ... aber nur mit seeehr, sehr viel Fantasie. Um genau zu sein war es eine Transe.
Nein es war eine Wespe.
Eine Wespentranse? Ich weiß nicht, was andere an dieser Stelle denken würden, doch ich hielt menschengroße Wespen mit violetten Strumpfhosen und Clownsschminke für eher... ungewöhnlich.
Aber vielleicht bin ich auch einfach nicht Mainstream genug.
An diesen Gedanken ist natürlich das Federkissen unter meinem Kiefer schuld- in dem erwähnten Moment hatte ich gar keine Gelegenheit über das Aussehen dieses Monstrums nachzudenken, da es einen enorm großen Stachel auf mich richtete ..., ihr wisst schon, einen Wespenstachel. Nur ungefähr so groß wie mein Spint!!!!
Todesmutig warf sich das graue Eichhörnchen gegen das Monster, nur um mit einem kräftigen Tritt an der anderen Wand zu landen- doch es hatte nicht nur überlebt, es raste wie vom Blitz getroffen davon. Aus irgendeinem, mir unbekannten, Grund hoffte ich, an diesem Eichhörnchen sei Lassie verloren gegangen und es würde jemanden herzerren, der mir helfen konnte. Auch wenn ein in ein Hosenbein verbissenes Eichhörnchen ein amüsanter Gedanke war, wurde mir doch ganz anders, dem Tod ins Auge zu blicken.
Selbst wenn ich nicht gewusst hätte, dass dieses Ding mir ans Leder will, spätestens seit es mit metallischer Stimme etwas von „Count D will deine Eier! MUAHAHA!“ sagte, war es mir doch ziemlich klar.
Hilfe... bitte?

Ich sollte diesen Gedanken eine Sekunde später bereuen- was nutzte einem das Leben, wenn man die restlichen 80 Jahre seines Daseins psychotherapeutische Behandlung brauchte?!
Jedenfalls kam kurze Zeit später das graue Eichhörnchen wieder angerannt und mein Gedächtnis spielt mir fieser Weise ein deutliches Kläffen ein, ihm folgte tatsächlich jemand... jemand den ich gut kannte...
Gwen Cameron, 17 Jahre, groß und schlaksig mit den dicksten Brillengläsern die ich je sah, erbärmlich gestylten schwarzen Haaren und einem Kleidungsgeschmack, der den 60ern entsprungen sein musste. Soweit ich ihn einordnen konnte, war er der beste Schüler unseres Jahrgangs, ein paar Mal hatte er mir bei Gruppenarbeiten geholfen, wenn die Arbeit an mir hängen blieb. Ich konnte mich seltsamerweise nicht daran erinnern, ihn je laut reden gehört zu haben, er hatte es auch schwer- wie jeder der auffiel, nichts war verhasster als Streber- dass er einer war, das war vollkommen unübersehbar.
Ganz toll.
Wenn dieses Eichhörnchen Lassie war, dann war ich ein verdammt toter Timmy.
Wie sollte dieser Kerl mir helfen?
Ach, es war aussichtslos, wir würden alle sterben... Gwen, ich und das kleine Eichhörnchen mit Persönlichkeitsstörung.
Ich versuchte zumindest wegzukrabbeln, während das Monster abgelenkt war.
Doch dann geschah etwas unerwartetes- wen wunderte das noch....
Gwen zog etwas aus seiner Hose das... was... oh.. wie.. ein .. uhm... wie nannte man das?
Wie ein Vibrator aussah... WAS?!
Er reckte dieses gelbliche etwas in die Luft und es begann zu vibrieren als er irgendetwas murmelte und kurz darauf von blauen Nebeln umgeben war.
Was mich beunruhigte war zum einen, dass ich mich absolut nicht mehr bewegen konnte und gezwungen war die _ganze_Zeit_ hinzugucken- doch da das Monster und auch sonst in der Welt nichts mehr bewegungsfähig schien, war es zu verkraften- mehr oder weniger.
Denn das, was den Anblick so irritierend machte, war, dass Gwen innerhalb des blauen Nebels vollkommen nackt dastand und auf unheimliche Weise leuchtete und begann in der Luft zu kreiseln. Mit dem phallus-artigen Gebilde zog er eine Wellenbewegung um sich, wie die Mädchen während ihrer Gymnastikstunden und mit einem Mal veränderte sich sein Körper, Kleidungsstücke erschienen und er nahm eine mehr oder minder seltsame Pose vor einem idyllischen Inselhintergrund ein, den ich mir hoffentlich nur eingebildet habe.
Im ersten Moment konnte ich es nicht glauben und blieb steif hocken, obwohl ich mich wieder Bewegen konnte.
Der klapprige Gwen hatte sich in einen stattlichen Mann verwandelt, obwohl... ich bin mir nicht sicher ob man „Mann“ sagen kann, ich meine, er könnte auch ein Alien gewesen sein, zumindest hatte er honigfarbene Haut und immer noch kurze, dunkelblaue Haare, soweit ich mich erinnere, waren auch seine Augen blau, die selbe Farbe wie das Poncho und die zerschnittene Hose, die er trug. Trotz der großen Hitze nicht grade ein straßenfähiges Outfit.
„ICH bin Douglas!“ schallte es durch die Gasse und ich wunderte mich, warum niemand hinaus kam, wenn man doch sonst schon vertrieben wurde, wenn man Fußball spielte.
Das Wespenmonster wollte nach mir greifen, doch blitzschnell wand ich mich durch die Arme und landete mit einem FlicFlac einige Meter entfernt vom Untier... na gut, das war gelogen. In Wahrheit stolperte ich über den Bordstein und überschlug mich in eben diese Position. Dies nutzte „Douglas“-Gwen aus, um sein Gerät leuchten zu lassen, zweimal dagegen zu schnipsen, da sich nichts tat, und es dann auf das Monster zu richten.
Mit einem „Kraft des Geysir!“ traf ein Wasserstrahl des Untier, doch anstatt es gegen die nächste Wand zu drücken, fiepte es nur etwas von „Terilior, Terilior... TERILIOR!“- ich nehme an, es war der Name des Monsters- wie nett, dass es sich vorstellte. Während dieses ohrenzerschmetternden Fiepens teilte es sich erst in drei, dann sechs und immer mehr gleichartige Teriliors auf, von denen einige begannen Gwen anzugreifen, andere wieder auf mich zuhielten.
Das war ja eine wunderbare Hilfe gewesen... ich nahm die Beine in die Hand und rannte so schnell ich es mit angeschlagenem Kopf konnte.
Doch es war vergeblich, zwei dieser Biester packten mich und ich kam nicht gegen sie an- sie waren unglaublich stark, ich denke, das ist bei Monstern naturell so vorgesehen.
„Nebel in fremden Häfen!“ war das nächste was ich von Gwens angenehm dunkler Stimme hörte und es wurde duster um uns- dabei spendeten die Laternen hier schon kaum Licht, jetzt kam dichter Küstennebel hinzu. Die nächste Küste war übrigens 50km entfernt.
Sie schleppten mich das alte Haus hoch, dass schon länger leer stand und allein vom runtersehen wurde mir schlecht... doch aus einem Augenwinkel konnte ich sehen wie Gwen... Douglas... wie auch immer er sich grad nannte, aus dem dichten Nebel, in dem sich die Wespenduplikate blitzartig auflösten, empor sprang. Er stieß sich an der gegenüberliegenden Hausfront ab und machte einen riesigen Satz über die gesamte Gasse, bis er einen breiten Fenstersims auf unserer Höhe (in etwa 6.Stock) erreichte und erneut seinen Stab zückte.
Ich verstand nicht, was er diesmal rief, doch ein blauer Strahl zischte auf das mittlerweile wieder einzige Wespenmonster, dass mich festhielt und wie King Kong aufs Dach schleppen wollte. Mit einem lauten, surrendem Schrei wurde es von der Wand gepflückte und in die Gasse geschleudert- natürlich ließ das Vieh mich los und jetzt raste ich mit __großem__Dank__ an meinen tollen Retter in 18 Meter Tiefe!
Nach einzelnen Kurzfilmen zuvor sah ich jetzt mein erbärmlich kurzes Leben mit Dolby Surround und Quizshow im Zeitraffer an mir vorbeirasen, hörte nebenbei das Wesen erbärmlich schreien, und schloss dann einfach meine Augen- hoffend auf eine neue, bessere Welt ohne WTF- Personifikationen, schizophrene Eichhörnchen und Mathelehrer.
Nichts von dem sollte ich zu Gesicht bekommen denn unlängst fand ich mich auf starken Armen wieder- Gwen, oder Douglas, oder was auch immer, hatte mich aufgefangen und grinste mich im Freiflug lediglich an.
„Da haben wir ja unseren fünften Krieger...“
Das war wohl ein wenig zu viel für mich- entweder gab mein Hirn auf, oder mein Hirn gab auf, als er seine Finger erst an seine Lippen hielt, dann auf meine legte, und ich nichts mehr als Sternchen sah.
--

Als ich wieder erwachte, fand ich mich in einem hellen Raum wieder. Zuerst dachte ich es sei ein Krankenhaus, doch als ich mich unter Schwindelgefühlen etwas aufrichtete, sah es doch wie ein mehr oder weniger normales Jugendzimmer aus. Schreibtische, Dokumente die rumlagen, Poster von hübschen Frauen und schnellen Autos...
Dem Quietschen unter mir nach zu urteilen befand ich mich auf einen Bett, das an sich war ja nicht so schlimm, schließlich war ich umgefallen und hatte übelst etwas abbekommen- zu dieser Zeit dachte ich noch, dass wären alles Produkte meiner Fantasie während eines Kreislaufkollaps gewesen.
Meine erleichterte Stimmung änderte sich jedoch rapide als ich an mir herabsah und feststellen musste, dass Hemd, Jacke und Hose offenscheinlich nicht mehr an ihrem angetrauten Platz waren!!!!
Okay, Hiro, bleib ganz ruhig... versuche nicht zu schreien....
Zu spät.

Ich hörte Schritte auf der Treppe vor der Tür, kurz darauf kam Gwen hereingestürmt „Was? Was?! Hiro! Alles in Ordnung mit dir?!“
Seine Haare waren strubbelig wie immer, doch er trug seine Brille nicht- zum ersten Mal konnte ich ihm so direkt in die Augen sehen- sie waren tatsächlich blau, tiefblau wie das Meer an einem stürmischen Tag.
„Oh.. uhm, deine Sachen, jaa... ich hatte befürchtet, du würdest keine Luft kriegen und auch sonst starrten sie vor Dreck also... nichts für ungut, okay? Du kannst welche von mir haben, so lange sie noch trocknen, wenn du willst...“
Er sah etwas orientierungslos aus, zerstreut wie immer eigentlich, total normal... aber ich wusste, dass er es nicht war. Stumm starrte ich ihn an, bis mein Blick auf seinen Gürtel fiel „Was... ist das ein Phallus?!“.
Gwen legte den Kopf schief „Was? Oh, das... das... nein. Das ist ein magischer Bambus. Wirklich. Sieh mich nicht so an! Ist halt schon etwas älter.“ Er setzte sich ans Bett, das wohl eigentlich auch ihm gehörte „Aber mir gefällt deine Denkweise“.
Dieses Grinsen passte so gar nicht zu dem Gwen den ich kannte...

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