saciel: Mad Hatter eyes (Default)
So, da ich wieder da bin gibt es jetzt eine Ladung Tagebucheinträge, nachdem ich eh 50 Stunden wach bin, freut euch drauf oder lasst es bleiben.

Hey guys, since I'm back in Germany, here you'll have some of my travel log entries.


Samstag, 4. August 2007

Rückblickend lässt sich sagen, dass ich mit meinem Flug zu den Glücklicheren zählte. Die Unterhaltung im Langstreckenflieger war auch für die Economy-Class sehr gut und ich verbrachte die Zeit mit drei Filmen, die ich zwar alle schon kannte, von denen ich dafür aber auch wusste, dass sie gut waren.
Im Gegensatz zu anderen bekam ich auch viel und regelmäßig zu Essen und zu Trinken, sogar nachts.
Leider war es nur viel zu kalt im Flieger, trotz Decke, aber an irgendetwas musste ja gespart werden.
Die Ankunft am Flughafen PuDong war zetteltechnisch kompliziert- man mussste auf drei Zetteln versichern, nichts illegales einzuführen.
Ich versuchte mit einem Taxi zum Hotel zu kommen, da meine Koffer echt schwer waren und ich diverse Diebe nicht mit dem Gewicht belasten wollte.

Leider geriet ich an den falschen Taxifahrer, der hielt mitten auf dem Highway an und präsentierte mir den Kilometerpreis von 10 Yuan und es seien 60 km bis zum Ziel.... da ich es nicht besser wusste und auch nicht aussteigen konnte, ohne Verkehrstote zu provozieren, zu denen ich wohl am wahrscheinlichsten selbst gezählt hätte, blieb mir nichts anderes übrig, als den Preis zu akzeptieren.
Das waren 60 Euro, davon kann man in China 1-2 Wochen leben, wenn man sparsam ist.
Im Hotel war ich eine der ersten des Tages, klar, es war ja auch erst acht Uhr morgens. Anders als andere, die über den Tisch gezogen wurden, bekam ich nichtmal eine Stadtrundfahrt im Taxi.
Im Hotel musste ich ebenfalls mehr bezahlen als abgesprochen war, aber immer noch weniger als andere. Später sollte sich rausstellen, dass wir eine saftige Kaution zahlen mussten, die wir erst am Abreisetag verrechnen lassen konnten, doch dann nützt einem das Geld auch nichts mehr.
Zudem bekamen wir, sprich meine Zimmergenossin Nicole und ich, ein Zimmer, dass wir wegen Überbuchungen schon am Montag wieder wechseln mussten.
Diese "Luxuszimmer" hatten einen Balkon, der aus einem Stück Zimmer, Wand und zwei Korbsesseln bestand. Die Betten waren hart wie Stein und ich mutma´te, dass es sich um Nagelbretter handele, über die man für die wehleidigen Touristen noch ein Brett gelegt hatte. Arme Neurreiche.
Das ganze befand sich im 6. Stock und die Koffer dorthin yu kriegen war trotz Fahrstuhl kein Zuckerschlecken. Zum Glück gab es eine Klimaanlage und ich hatte noch nie so sehr das Bedürfnis mich yu Duschen.
Nicole kam etwas später an und geriet voll in die Ankunfts- Rush Hour.
Sie schien eine nette Person und mir ähnlich zu sein, was Hobbies und Interessen anging.




Montag, 6. August 2007

Zimmerwechsel stand an, nicht nur bei uns, nein es war eine allgemeine Massenwanderung der deutschen Studenten, die auf drei andere Gebäude verteilt wurden.
Wunderbarer Weise erwischten wir ein Zimmer im 4. Stock, dass noch nichtmal fertig ausgeräumt war, und wir ewig im Flur stehen mussten. Die Koffer dort hoch zu bekommen war fast unmöglich, glücklicherweise half mir einer der Jungs, das Teil hochzustemmen.
Das neue Zimmer sah zwar gut aus, hatte aber neben der schlechten Lage den entscheidenden Nachteil, keinen Kühlschrank zu besitzen. Doch wenigstens die Betten waren etwas besser als zuvor. Wir stellten erstmal die Klimaanlage kühler und waren den Rest des Tages hinüber.



Dienstag, 7. August 2007

An diesem Tag trafen wir uns im Hauptgebäude des Hotels zum Meeting mit Yu Laoshi (Lehrer Yu), ein Mann um die 50, der ziemlich gutes Englisch sprach und uns vor allem damit erheiterte, dass er PhD Rüdiger Breuer nur unter "Rudi" kannte.
Die drei Lehrerinnen wurden uns vorgestellt und die Gruppen eingeteilt, ferner wurden wir mit Goodie-Bags ausgestattet, welche einen Werbeprospekt der Tongji Universität, ein T-Shirt der selbigen und einen Stadtplan (win!) enthielten.
Danach wurden wir zun unseren unterrichtsräumen geführt. Die Universität lag etwa 10 Minuten vom Gästehaus entfernt, dumm nur, dass die Ampel so geschaltet war, dass man auch mal gut und gerne 10 Minuten da stand.
Der Campus machte einen guten Eindruck, doch natürlich wurden wir in ein eher altes Gebäude verfrachtet. Die Lehrräume befanden sich im 3. Stock, doch vom Treppenhaus her war es eher der 5....
Unsere erste Lehrerinn hieß Zhou, war 30 Jahre alt, sprach akzeptables Englisch und war sehr freundlich. Wir kauften unser Unterrichtsmaterial und waren sehr erfreut darüber, dass zum ersten Mal etwas nicht viel teurer war, als erwartet, sondern sogar noch günstiger (um 20 ct), da es nun CDs waren statt Kassetten, der Fortschritt machen auch vor China nicht halt.
Am selbigen Abend, nach einem Stündchen für uns selbst, gab es ein Begrüßungsessen im Restaurant des Gästehauses.
Gut, dass wir das nicht auch noch extra bezahlen mussten, die Preise dort sin dund waren gesalzen, was schon seltsam ist, wenn man bedenkt, dass nach eigenen Beobachtungen und nach Hörensagen doch der Großteil der Gäste Studenten aller Herren Länder sind, vor allem Deutsche, Franzosen, Russen und Japaner. Wie auch immer, wir waren 10 Leute pro Tisch und knüpften etwas, wenn auch keinen intensiven Kontakt. Das tradtionelle Essen war meines Empfindens nach sehr gut, wennn auch etwas ungewohnt teilweise. Die Vegetarier hatten es allerdings schwer, wie so oft in den folgenden Wochen, da lediglich der Mais fleischlos serviert wurde- und die Melone zum Nachtisch. Dazu gab es Budweiser oder nix, auch ne Methode.
Nach dem Essen zerstreute sich die Runde sehr schnell wieder und Nicole und ich zogen uns zurück.




Mittwoch, 8. August 2007

Endlich wurde uns mitgeteilt, wie die Laptoplosen auch ins versprochene Internet konnten, um das wichtigste zu regeln. Zu dumm nur, dass das Internetcafé gleich am nächsten Tag seine Pforten schloss, um zu renovieren- bis Ende des Monats, das war's mit Internet.
Gegen Mitttag ging es an die Stadtrundfahrt, wir wurden n einen Bus und einen Van gefercht und dann ging es los. Wir fuhren kommentarlos quer durch die Stadt, die einer riesigen Busstelle gleicht. Alles im Aufbau, alte Häuser, neue Häuser, neue U-Bahnnetze! Wir hätten 2010 herkommen sollen. Als wir durch den Tunnel in PuDong ankommen, gewährt uns Yu Laoshi seine Stimme zu hören. Die einzelnen Bürogebäude, die in wirklich beachtlicher Manier individuell und schön gestaltet sind, lassen europäische Büroklopse blass aussehen. Sie wurden demnach auch ausführlich kommentiert. Die einzelnen Studenten versuchten verzweifelt aus den Fenstern des Busses Fotos zu schießen- vergeblich, großteils waren Pfosten, Gardinen oder Bäume im Weg, obwohl, soe ein Laternenpfahl hat ja auch seinen Charme.
Irgendwann kamen wir an einem massiv-riesigen silbernen Klotz- den Jinmaotower an. Mit 88 Stockwerken das aktuell größte Geböude Shanghais. Eintritt 70 Yuan, war aber schon im Reisepreis mit einbegrifffen. Das erste was man innen sah war der berühmt berüchtigte Saftladen, der in unserer Sprache dieser Tage doch reichhaltige Verwendung fühlte.
Ansonsten Rolltrippen, Trolltrepppen... achja, noch ne Rolltreppe, und natürlich Rolltrippen! Zum Auszählen hieß es sich aufstelen in Zweierreihen, wenigstens mussten wir uns nicht bei der Hand fasen. Es wurde ein weni rumfotografiert, doch vor allem wurden wir von chinesischen Touristen fotografiert.
Ai, gugge mal daaa.... Langnasen! Doch wir holten knallhart yum Gegenschlag aus und fotografierten unsererseits erbarmungslos zurück.
Erstmal ging es die Rolltrepppen runter und durch einen Restaurant- Spielzeugautomatenbereich in eine Warteschlange.
Hatte man das Ende dieser erreicht, wurde man mit gefühlten 2000 Personen in einen verspiegelten aber sonst malerischen Aufzug gefercht. Dann ging es ziemlich schnell aufwärts, inklusive Meterangab.e Dem Ein- oder Anderen drehte sich Ohr, Magen und Kreislauf um und ein Magen ging schon mal verloren- nämlich meiner. Oben torkelte man dann hinaus, um in ergötztes Aaah~! Ohhhh! auszubrechen. Bei mir war es eher ein AHHHH! OOHHHH MEIN GOTT! und aufgrund meiner exzessiven Höhenangst klemmte ich mich an die Wand, wenn nicht grade eine Wandputze vorbei wollte und trautemich erst nach einer Weile den Hautkontakt aufzugeben um einige Fotos yu schießen. Ich habe den New Oriental Pearl Tower jetzt wohl aus allen Perspektiven, die Pi zulässt fotografiert.
Ferner konnte man dort oben auch ganz gut einkaufen, wenn man auf die Preise achtete. Für die Magenstarken gab es auch Fressbuden, direkt neben einer Rähre durch die man ewig weit nach unten gucken konnte- Würg!
Ich beschloss es bei zwei Glücksschweinchen und einem Geschenk für meine Verehrteste Lady zu belassen.
Auf dem Eintrittsticket wurde den Gästen nch eine Gratisperle versprochen und unsere Lehrerinnen sorgten dafür, dass wir sie auch scön alle einfordern gingen. Den Damen am Perlentisch gingen wir wohl eher auf den keks, denn diese versuchten verweifelt Hochzeitsschmuck an einen Russen yu verkaufen. Am Ende bekamen wir sie aber doch. Toll. Eine echte, Muschelfrische Perle aus dem 88. Stockwerk. Grandios, die Vögel müssen es lieben.
Danach ging es mit magenbeflügelnden Gefühlen wieder abwärts. Im Bus mussten wir ein Weilchen warten, weil einige am berühmt berüchtigten Saftladen nicht vorbeigehen konnten. Gut. Nächstes Ziel Yu Garden.

Touristen Highnoon. Aber ein schickes Eingangstor. Der fußweg wegen Händlern, Urin und Bettlern nicht benutzbar, also drängelt man sich auf der Straße. Irgendwann war meine Minigruppe weg. Gut, dachte ich mir, ist nicht das erste Mal, dass dir das passiert, so schlimm ist das nicht.
Also ruhig weiter gegangen.
Erster Laden, kein Erfolg im Handeln aber einen hübschen Seidenschirm erstanden. Danach eine Art Supermarkt extra für Touristen, sah harmlos aus, also mein rein.
Drinnen wurde man an jeder popeligen Ecke von Verkäuferinnen bestürmt, die Schlimmer klebten als Scheiße am Schuh und es an Dezibell mit einem Düsenjet aufnehmen konnten.
Gut, also etwas Jade für Mutti gekauft. Glaubt jemand, damit hätte es der Dame gereicht? Nei~n, natürlich nicht!
Sie klebte dennoch restlos an mir, aber wenigstens konnte sie mir erklären, wo ich noch einen Fächer für meine Liebste herbekomme.
Den Damen dort aber dann zu verklickern, dasss man etwas NICHT grenzenlos kitschiges mächte, war hart- dafür ist Ostasien einfach der falsche Ort, sorry Süße, in Japan wäre es dir nicht besser ergangen.

Gut, ich mich etwas umgeschaut, dann raus- wo yum Teufel war ich?! Falscher Ausgang... aber die Jadetheke war doch hinter mir? Naja, weiter.
Einige schöne Klamotten gekauft und Kunststudenten in einer Gallerie etwas Arbeit gegeben- mit dem Versprechen wieder zu kommen und ein Bild zu kaufen, was ich leider nie halten konnte.
Oh, ich war der Erlösung so nahe! Heute weiß ich, der Starbucks und der Taxistand waren nur wenige Meter entfernt! Doch ich wurde mir bewusst, dass es Zeit wurde zum Bus zurückzukehren und drehte um. Ich suchte mir einen Weg und Meine Güte, wie oft muss ich an der richtigen Straße gewesen sein. Ich hätte nur mal nach Rechts statt nach Links gehen müssen... aber der Mensch hat ja einen Linksdrall.
Ich fragte nach dem Alison Tower vor dem Garden, den hatte ich mir gemerkt, doch niemand kannte ihn. Ich hätte ja auch einfach mal nach dem Ausgang fragen können! Deng!
Eine Viertelstunde zu spät kam ich am Parkplatz an und sah schon nichts mehr vor Heulen, da bog der Bus nochmal um die Ecke, da noch über die stark befahrene Straße zu kommen war nicht einfach.
Mir war ganz schlecht vor Aufregung und als wir im Hotel waren war ich fertig genug.




Saturday, August 4th 2007

Looking back, I was surely lucky with my flight by the Finnair Cooperation. The entertainment during the long flight over Asia was good, even in the economy class, so during my flight I watched roughly three movies, which I already knew, but at least I knew they were good.
In the opposite to other travellers, for example with China Eastern, I got meals and drinks on a regular basis, even at night.
Through, it was damn cold in the plane, especially over Russia, through I've got a blanket, but somewhere had money to be saved...
The arrival at PuDong Airport was complicated because I had to ensure on three different papers that I didn't bring any illicit material with me.
I tried to get a taxi to the hotel, because my suitcases were damn heavy and I didn't want to torture any thieves with this weight.
Unfortunately I got the wrong driver, he stopped in the middle of the Highway, all other vehicels going BROOOOOM! around us. Here he presented me the special price of 10 Yuan per kilometre and it should be 60 kilometres to the hotel... because I didn't knew better and didn't want to provoke any traffic deaths (which at first would include myself) I had no other choice than to accept the price.
It was 60 Euros, I could have lived 1-2 weeks of that in China.

At the hotel I was one of the first arrivers, which was logical because it was 8 am. Different to other people who got fooled by the taxi drivers, I didn't even get a look around of Shanghai, just the stupid Highway.
At the hotel I also had to pay more than was told, but yet less than others. Later it would be clear that we had to pay a high deposit which we only would get back at our check-out, which was veeery useful, yeah.
Also, we, say Nicole my roommate and I, got a room which we would have to change just two days later. This "luxury room" which was much higher priced than our normal rooms, had a "balcony" a part of the room with a high wall, high windows and some seats, so not really a balcony. The beds were hard as stone and I joked that they probably were nail planks which were masked with a wood plank for us sensitive tourists.
Poor riches.
The room was in the 6th floor and through there were an elevator, it wasn't easy to get the suitcases there. Luckily there were air conditioning and I never had such a need to take a shower.
Nicole arrived later and entered the arrival Rush Hour. She seemed to be a nice person and hobby wise similar to me.

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Monday, 6th august 2007

We had to change rooms, not only we but the whole group of 70 people or more which were changed to three different buildings.
"Fortunately" we got a room in the 4th floor which wasn't even ready. There was no elevator, to get the suitcases there almost impossible but I got help from a nice guy of our group.
The new room looked better, through the bad situation and the important disadvantage, that it didn't have a refrigator. At least the beds were better than before. We put the aircondition high and were off the rest of the day.

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Tuesday, 7th of August 2007

At this day we had a meeting in the main buildings meeting room with Yu Laoshi (Teacher Yu), a guy around 50 who spoke good english and made us laugh because he knew our teacher PhD Rüdiger Breuer just under the nickname "Rudi".
The three teachers were introduced and the groups divided, also we got some goodie-bags which contained an advertising for the Tongji University, a T Shirt of the same and a map of the town (win!).
After that we were lead to our classrooms. The university was roughly 10 minutes away, but in front of it there was a huge street with a gigantic building lot so you had sometimes 10 minutes alone just to stand there and wait.
The campus made a good impression, but we got a rather old and shabby building. The classrooms were located in the 3rd floor, but percepting from the stairs, it was more like the 5th floor...
Our first teacher was called Zhou, she was 30 and spoke acceptable english. She was very nice.
We had to buy our classmaterial and were happy, that for the first time we hadn't to pay much more than expected, but even less (20 ct) because they changed from cassettes to CDs.

At the same evening, after we had an hour for ourselves, we got a welcoming meal at the restaurant of the guestshouse.
Fortunately we hadn't to pay this extra because the prices were very high, which is awkward if you think of the fact, that through own observations and the talk of others, there were mainly student guests at the hotel of every country... mostly Germany, France, Russia and Japan.
However, we were 10 people per table and made some, if not very intensive, contact. The traditional food was very good, through strange sometimes. The vegetarians had a hard time because rarely something without meat arrived, just the corn was without and of course the melon for dessert.
Additionally there were Budweiser or nothing, nice.
After dinner we divided into groups again and got back to our rooms.
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Wednesday, 8th august 2007

Finally we were told how the notebookless of us could get into the internet. Unfortunately, the internetbar closed the next day for restauration until the end of the month- no internet.
After lunch we started our city tour and were put into a bus and a van because we were so many people. We drove without commentars through the city which looked like a gigantic building lot. Everything's in building, old houses, new houses, new metro stations, maybe we should have come 2010 when everything's ready.
When we arrived PuDong through the tunnel, Yu Laoshi allowed us to listen to his voice again. The skycrapers which really were astounishingly build and nice to look at, left european buildings shabby and mouse. Therefore they were exceedingly commented. The single students tried to get some pictures out of the bus windows, but either a prick, javelins or a lantern where in they way.
Sometime, we arrived a massive, gigantic silver hulk- the Jinmao Tower. With 88 floors the highest building of Shanghai at that time. Entry 70 Yuan but it was already paid with the course costs. The first you saw inside were escalators, escalators and more escalators. Did I mention the escalators?
Also there was a juice shop, which is in German "Saftladen", a word which is used like the informal english term "dump". We really used this word often in the two months...

To count us we had to put up in a double row, but at least we didn't had to take our hands like kindergardenchildren. We took some pictures, but mostly we were taken pictures of by chinese tourists.
Ohhhh, looki look! Longnoses! But we efficiently backlashed by fotographing themselves without mercy.
At first we took the escalator underground, where were some restaurant and automats for getting plushies, and we had to wait in a long queue.
If you reached the end of the queue, one was put into a mirrored elevator with sensed 2000 Persons. Then you got up high very quickly and there was even a screen which told you how many meters in which time.
One or another lost their ear, stomach or circulation. At the top the people wobbled out and instantly got to the Ahhh! and Ohhh!.
For me, it was more like an AHHHHH! OH MY FUCKING GOD! because of my intensive acrophobia. Therefore I stayed with the wall behind me if no wallcleaner wanted to get by, only after a few minutes I dared to loose skincontact with the wall to take some pictures.
I got the New Oriental Pearl Tower possibly from every angle which is possible by the number Pi.
Also it was a good place to buy stuff if you considered the prices. For the people with strong stomachs there were a round full of restaurants, right beneath a tube through which you could look the every deep meters to the ground. PUKE!
I decided to stay with two luck bringing pigs and some present for my dear Lady.
On our tickets we were told that guests would get a free pearl and our teachers did everything to get everyone to go and take his or her pearl. For the women at the pearl selling desk we were rather an annoyance, because they tried to sell some wedding jewellery to a russian. At the end we got our pearls. Great. Real, shell fresh pearls from the 88th floor, the birds have to be hilarious.
Then with stomach-firing feelings we went down again and had to wait in the bus for the people who just HAD to go to the juice shop.
Next target: Yu Garden.

Tourists High Noon. A nice entry gate. The pedestrian walk was not useable because of venders, beggars end piss, so we had to walk on the street.
At some point I lost my mini group. Okay, I thought for myself, that isn't the first time this happens to you, it isn't that worst, so I walked on calmly.
At the first shop there was no haggling but I got a nice silk umbrella. After that I walked into some kind of supermarked for tourists which looked unsuspiciously.
Inside you got jumped by every possible seller which stuck worse than shit on your shoes and who screamed at you in more dezibell than a jet.
Okay, so I bought some jade for my mother, but do you think the seller was satisfied with that? Hell no! She stuck to me for the rest of my stay inside but at least she could tell me were I got some fans for my friend.
It was very hard to tell the ladies there that I wanted to buy a fan which wasn't entirely full of kitsch, it was really hard. East asia is just the wrong place for non-kitsch, sorry sweetheart, but in Japan you wouldn't have had more luck.

Okay, soe I look around and go out, but... where the hell was I?! Wrong exit... but the jade desk was right behind me? Okaaay... I just went on.
Bought some nice clothes and made some art students happy with looking at their Gallery, I promised to buy some of the real nice works but I pityly had no time for it in the end.
Oh, I was so near the salvation! Today I know, the Starbucks and the taxi stop was sooo close, just how often I had to be on the right street! But when I realised I had to go back to the bus I changed the way and searched... searched... oh my, I just had to go to the right instead to the left! BUt commonly known the human has a tendance to left... Also I asked for the Alison tower in front of the garden which I remembered... nobody knew it. I could have just asked for the damn exit! DENG!
A quarter hour too late I arrived the parking place and saw nothing because of tears, then suddenly the bus drove by, but to get over the street then wasn't easy.
I was sick of excitement and when we arrived the hotel I was finished.

Date: 3 Oct 2007 22:18 (UTC)From: [identity profile] straycat-cayra.livejournal.com
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